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Konvention über die “Unterstützte Kommunikation” (UK)

Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie Fulda verabschiedet Konvention zu UK

Die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie Fulda verabschiedete im Juni 2015 eine Konvention über die „Unterstütze Kommunikation“.
Durch die Einberufung und organisatorische Einbindung einer einrichtungsübergreifenden Fachkonferenz für die „Unterstützte Kommunikation“ wird künftig eine abgestimmte und verbindliche Weiterentwicklung in allen Einrichtungen des Ressorts gewährleistet, so der Ressortleiter der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie Fulda, Dominique Vilmin.
Als Sprecherin der Fachkonferenz wurde für die ersten zwei Jahre Frau Melanie Odenwald berufen, die sich in besonderer Weise für die UK eingesetzt hat und in 2015 ihre Fortbildung zur „UK Fachberaterin“ abschließen wird.

 

Durch Anklicken der unten stehenden Kleinansicht der gesamten UK-Konvention haben sie die Möglichkeit, diese zu downloaden oder auszudrucken.

Bitte anklicken:

Konvention_UK_CBP_Seite_1Konvention_UK_CBP_Seite_2

Ferienfreizeit der Caritas-Tagesförderung

5 tägige Ferienfreizeit

Eine Kleingruppe von insgesamt 7 Personen mit schweren Behinderungen hat gemeinsam mit ihren Bezugsbetreuern in der Rhön Urlaub gemacht.

Schon im Vorfeld wurde die Freizeit von allen Beteiligten, insbesondere den mitfahrenden Menschen mit Behinderungen, mit großer Vorfreude erwartet. Als Unterkunft wurde diesmal das Thomas-Morus-Haus in Hilders gewählt. Die Räumlichkeiten wurden vorher auf die Belange der Menschen mit Behinderung hin geprüft und waren aufgrund der Barrierefreiheit für ein solches Vorhaben bestens geeignet.

Die Gruppe kam dort in den Genuss einer liebevoll zubereiteten und sehr guten Vollverpflegung durch das Team vor Ort.
Von dort aus hat die Gruppe wieder einige Tagesausflüge, z.B. nach Fladungen oder auf die Wasserkuppe oder in die nähere Umgebung unternommen.

Die Zielorte und Freizeitaktivitäten waren auf die Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld sorgfältig abgestimmt.

„Unter dem Gedanken der Inklusion wurden gezielt Orte mit Möglichkeiten der Begegnung aufgesucht“, so Gruppenleiter Ralf Gora.
Die daheim gebliebenen Eltern und Angehörigen wussten ihre Kinder in dieser Zeit in guten Händen, hat es doch aus der Ferienfreizeit immer wieder telefonischen Kontakt oder Nachrichten per Postkarte nach Hause gegeben.
Viele der Urlaubsbilder machten deutlich, wie groß der Erholungswert und die Freude über diese Ferienwoche gewesen ist. Alle Beteiligten waren sich einig, dass es auch zukünftig jährlich eine Freizeit geben soll.
Jetzt schon beginnen die Überlegungen, eine Freizeit für 2016 zu organisieren.

TMH 2015 Hilders (14)

TMH 2015 Hilders (258)

TMH 2015 Hilders (69)

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