Betreute und Betreuer besuchten die Mariengrotte

Mariengrotte: Behinderte Menschen „herzen“ die Gottesmutter


Fulda-Harmerz (bb)
. Sie winkten der Gottesmutter zu und streckten die Hände nach ihr aus. Betreute und Betreuer der Caritas Behindertenhilfe in der Fuldaer Ratgarstraße besuchten die Mariengrotte im Fuldaer Stadtteil Harmerz.

In einer Reihe stehen Behinderte und Betreuer vor der Grotte. In der Grotte ist eine Statur der Mutter Gottes zu sehen.

Mariengrotte in Hamerz

Alfred Koch ist ehrenamtlicher Katechet der Behindertenhilfe. Er erläutert zum Grottenbesuch: „Unser Ziel war, der Mutter Jesu fühlbar nahe sein.“ Deshalb hielten sich die Teilnehmer gegenseitig an den Händen, „um Maria gedanklich lieb zu umarmen“. Zudem brachten sie Blumen zur Grotte,

Gäste der Feier bei der Mariengrotte waren Mitglieder des Vereins „Lourdes-Gruppe, Harmerz“ mit Sprecherin Hildegard Klingenberger. Mit den behinderten Menschen stimmten sie das Lied: „Segne du Maria“ an. Das Gesungene wurde mit Gesten dargestellt. Werner, ein Betreuter der Gruppe Elisabeth, sagte zum Schluss: „ Die Gottesmutter wird sich freuen, dass wir sie geherzt haben. Das kannst du glauben!“

Mit erhobenen Armen zur Gottesmutter: Behinderte Menschen an der Grotte in Harmerz. Collage: Ralph Leupolt

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