Bewegung und Sport in den Caritas Werkstätten

Bewegung und Sport in den Caritas Werkstätten

Dank Unterstützung durch den Freizeitclub der Caritas Werkstätten konnte der Bereich
Sport und Bewegung durch ein Gerät zur Bewegungstherapie sinnvoll erweitert werden.

Im Rollstuhl sitzend Fahrrad fahren

Das Gerät MOTOmed viva 2 kann bei gezielter Anwendung Bewegungsmangel entgegenwirken, hilft Spastiken zu reduzieren, mobilisiert Restmuskelkräfte und fördert das Gehen. Das Wohlbefinden und die Psyche werden positiv beeinflusst.Das MOTOmed viva 2 bringt mehr Bewegung ins Leben bei Menschen, die in ihrer Motorik eingeschränkt sind, besonders bei Rollstuhlfahrern. Bei Menschen, die im Rahmen einer erweiterten Rehabilitation wieder eine angepasste Bewegung der Beine und der Arme unter Belastung erreichen sollen, kann das Gerät eine kontrollierte Steigerung der Bewegungsfähigkeit erreichen. Allgemein kann durch die Anwendung die Grundfitness und die Beweglichkeit verbessert werden. Der Kreislauf und Stoffwechsel werden gestärkt, die Bewegungsübungen wirken sich u.U. positiv auf die Verdauung aus.

MOTOmed viva2 ermöglicht auch ein gezieltes Koordinations- und Konzentrationstraining. Hilfreich ist auch ein spezielles Spastiklockerungsprogramm, das den Benutzer in den Bewegungen unterstützt. Es unterscheidet sich wesentlich von den vorhandenen gewöhnlichen Fitnessgeräten der Werkstatt.

Bergsteigen im Gruppenraum

Peter Hillenbrand, Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (Bewegungstrainer), in der Caritas Werkstatt St.- Vinzenz-Straße hatte die Idee zur Beschaffung. Im Rahmen der Begleitenden Maßnahmen betreut er und andere Fachkräfte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Interesse am Angebot des Fitnessbereiches in den Caritas Werkstätten haben. Es zeigte sich, dass bei einzelnen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern, besonders bei Rollstuhlfahrern, ein dauerhaftes begleitetes Bewegungstraining sinnvoll bzw. auch notwendig ist. Trainingsfortschritte können dokumentiert und im Zeitverlauf kontrolliert werden. Darüber hinaus benötigen einzelne Personen, z.B. nach einer Erkrankung mit anschließender Rehabilitation ein gezieltes Aufbautraining. Krankengymnastik kann in Absprache sinnvoll ergänzt werden.

Trainieren macht Spaß

Die bisher vorhandenen Trainingsgeräte sind zwar für Ausdauerübungen sehr gut geeignet, aber nicht für kontrolliertes und gezieltes Training und auch nicht für Rollstuhlfahrer geeignet. Diesem wichtigen Anliegen konnte jetzt abgeholfen werden. Zwischenzeitlich ist dieses spezielle Trainingsgerät zur Bewegungstherapie sehr gut frequentiert. Peter Hillenbrand ist zuversichtlich, dass durch die Bereitstellung besonders den Rollstuhlfahrern in der Werkstatt, ein sehr wichtiges Bewegungsangebot ermöglicht werden konnte, dass sich positiv auf die Gesundheit der Werkstattmitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Allgemeinen und im Besonderen auswirken wird.

 

 

 

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Bewegung und Sport in den Caritas Werkstätten

Bewegungstherapie sinnvoll erweitert

Bewegung und Sport in den Caritas Werkstätten

Dank Unterstützung durch den Freizeitclub der Caritas Werkstätten konnte der Bereich
Sport und Bewegung durch ein Gerät zur Bewegungstherapie sinnvoll erweitert werden.

Das Gerät MOTOmed viva 2 kann bei gezielter Anwendung  Bewegungsmangel entgegenwirken, hilft Spastiken zu reduzieren, mobilisiert Restmuskelkräfte und fördert das Gehen. Das Wohlbefinden und die Psyche werden positiv beeinflusst.
Das MOTOmed viva 2 bringt mehr Bewegung ins Leben bei Menschen, die in ihrer Motorik eingeschränkt sind, besonders bei Rollstuhlfahrern. Bei Menschen, die im Rahmen einer erweiterten  Rehabilitation wieder eine angepasste Bewegung der Beine und der Arme unter Belastung erreichen sollen, kann das Gerät eine kontrollierte Steigerung der Bewegungsfähigkeit erreichen.
Allgemein kann durch die Anwendung die Grundfitness und die Beweglichkeit verbessert werden. Der Kreislauf und Stoffwechsel werden gestärkt, die Bewegungsübungen wirken sich u.U.  positiv auf die Verdauung aus.
MOTOmed viva2 ermöglicht auch ein gezieltes Koordinations- und Konzentrationstraining.
Hilfreich ist auch ein spezielles Spastiklockerungsprogramm, das den Benutzer in den Bewegungen unterstützt. Es unterscheidet sich wesentlich von den vorhandenen gewöhnlichen Fitnessgeräten der Werkstatt.

Peter Hillenbrand, Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung  (Bewegungstrainer), in der Caritas Werkstatt St.- Vinzenz-Straße hatte die Idee zur Beschaffung.
Im Rahmen der Begleitenden Maßnahmen betreut er und andere Fachkräfte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Interesse am Angebot des Fitnessbereiches in den Caritas Werkstätten haben.
Es zeigte sich, dass bei einzelnen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern, besonders bei Rollstuhlfahrern, ein dauerhaftes begleitetes Bewegungstraining sinnvoll bzw. auch notwendig ist. Trainingsfortschritte können dokumentiert und im Zeitverlauf kontrolliert werden.
Darüber hinaus benötigen einzelne Personen, z.B. nach einer Erkrankung mit anschließender Rehabilitation ein gezieltes Aufbautraining. Krankengymnastik kann in Absprache sinnvoll ergänzt werden.
Die bisher vorhandenen Trainingsgeräte sind zwar für Ausdauerübungen sehr gut geeignet, aber nicht für kontrolliertes und gezieltes Training und auch nicht für Rollstuhlfahrer geeignet.
Diesem wichtigen Anliegen konnte jetzt abgeholfen werden.
Zwischenzeitlich ist dieses spezielle Trainingsgerät zur Bewegungstherapie sehr gut frequentiert.
Peter Hillenbrand ist zuversichtlich, dass durch die Bereitstellung besonders den Rollstuhlfahrern in der Werkstatt, ein sehr wichtiges Bewegungsangebot ermöglicht werden konnte, dass sich positiv auf die Gesundheit der Werkstattmitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Allgemeinen und im Besonderen auswirken wird.

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