Ein Mann mit zehn Jahren Leitungserfahrung im Caritas-Gesamtwerkstattrat

Fulda (cif). „Mathias Boecken kann einen großen Erfahrungsschatz in das Gremium einbringen“, betont der Fuldaer Gesamtleiter Werkstätten und Berufswege bei der Caritas, Bernd Wystrach. „Gemeinsam mit den einzelnen Werkstatträten  vertritt er als Vorsitzender des  Fuldaer Gesamt-Werkstattrates die Interessen von rund 500 Beschäftigten aus fünf Einrichtungen. Insofern war es nur folgerichtig, dass man seitens der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Hessen mit dieser Aufgabe auf unseren Mann zukam, zukünftig beratend in dem Gremium mitzuwirken!“

Mathias Boecken
Mathias Boecken

Mathias Boecken bringe alle Anliegen immer sofort auf den Punkt, ohne lange um die Sache herumzureden, beschreibt Bernd Wystrach die Kerneigenschaft des Werkstattratsvorsitzenden. Das zeichne ihn für die Mitwirkung in der Landesarbeitsgemeinschaft ohne Frage aus. Boecken selbst freut sich natürlich über diesen ihm entgegengebrachten Vertrauensbeweis. Er ist erklärtermaßen auch bereit, in dem wichtigen Gremium auf Landesebene ab sofort mitzuarbeiten. Aus gesundheitlichen Gründen, und da die Mitarbeit auch mit Reisen verbunden ist, hat er vereinbart, alle zwei Monate an den Sitzungen teilnehmen. Turnusgemäß tagt die Arbeitsgemeinschaft vierwöchentlich, und das immer an verschiedenen Orten in den verschiedenen beteiligten Einrichtungen.

„Ich werde die ersten Sitzungen vor allem dazu nutzen, mir einen Überblick über die Themen zu verschaffen“, unterstreicht das Neumitglied des Gremiums.  Die Landesarbeitsgemeinschaft möchte die Werkstatträte vor Ort unterstützen und vernetzen. Sie sieht sich als Berater und Partner bei der Interessensvertretung gegenüber Politik und Behörden.

Mittelfristig könnte sich Mathias Boecken auch durchaus vorstellen, sein Engagement in der Landesarbeitsgemeinschaft zu vertiefen. Auch ein Aufrücken in den gewählten Vorstand wäre möglich, „…natürlich nur, wenn ich feststelle, dass ein solches Engagement auch erwünscht ist. Zunächst einmal bin ich einfach froh, dass man mir diese beratende Funktion angetragen hat!“