Erfolgreiche Wiederholungszertifizierung

Alle fünf Werkstattstandorte erneut nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert


Fulda (cif).
In entspannter und guter Stimmung traten Einrichtungsleiter, Vertreter der Betreuungsteams, der Werkstattrat der Mitarbeiterschaft, Gesamtleiter Berufswege und Werkstätten Bernd Wystrach sowie Vorstandsmitglied Ansgar Erb kürzlich in der Caritas-Werkstatt St.-Vinzenz-Straße zusammen, um aus den Händen vom Leiter Operations der BSI Management Systems und Umweltgutachter Deutschland GmbH, Ulrich Schmidt, nach Ablauf von drei Jahren erneut eine Zertifizierungsurkunde entgegen zu nehmen.

Die Beteiligten haben sich vor dem Eingang des Caritaswerkstatt nebeneinander in 2 Reihen aufgestellt.  In der Mitte ist ein Plakat zum Thema Inklusion aufgestellt. Rechts daneben haben sich 2 Mitglieder des Werkstattrates in ihren Rollstühlen aufgestellt.  Die Mitarbeiterin rechts außen hält die Urkunde der Zertifizierung vor sich.

Während der Übergabe des Zertifikates

“Damit ist der Prozess der zweiten Wiederholungszertifizierung erfolgreich beendet“, stellte Bernd Wystrach fest. „Das Verfahren hat erneut gezeigt, dass wir gut aufgestellt sind, und dass sich die Überwachungsaudits durch BSI bewährt haben. Wir konnten unser Niveau halten und – wo notwendig – neue Arbeitsprozesse mit einbeziehen. Dank unseres Qualitätsmanagementsystems bieten wir so gewissermaßen mit Garantie allen in den Werkstätten Tätigen Verbindlichkeit und Orientierung“. 

Ulrich Schmidt von BSI unterstrich, dass es wirklich etwas Besonderes sei, dass ein Betrieb über Jahre hinweg ohne Abweichungen und auf höchstem Niveau zertifiziert werden könne. Schmidt gratulierte der Caritas ausdrücklich und betonte, dass es bei den Werkstätten besonders beeindruckend sei zu sehen, wie diese ihrer doppelten Dienstleisterrolle – einmal gegenüber den Menschen mit Behinderung und zum anderen gegenüber ihren Partnern, die Produktionsaufträge abarbeiten ließen – gerecht zu werden in der Lage sind.

Ernst-Paul Walter, Ressortleiter Behindertenhilfe und Psychiatrie, entgegnete, dass man sich bei den Werkstätten gemeinsam auf den Weg gemacht habe, um sich alle Arbeitsabläufe bewusst zu machen und sie anschließend zu definieren und zu beschreiben. Auf diese Weise sei die Zertifizierung dann „nur noch“ der kleine Schritt gewesen, dieses System von externer Seite prüfen und beurteilen zu lassen. Im Namen des gesamten Vorstandes dankte schließlich Ansgar Erb „allen Anwesenden sowie den gesamten Teams in den Werkstätten, die den Erfolg gemeinsam ermöglicht haben“. Das Foto entstand nach Übergabe der Urkunde vor der Werkstatt St.-Vinzenz-Straße.

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