Halbzeit am Weihnachtsmarktstand der Caritas

Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld half als ehrenamtlicher Verkäufer – Waren am Stand oft Unikate – Wollsocken gehen gut – Auch Caritas-Kalender 2019 erhältlich 

Fulda (cif). Schon über zwei Wochen sind um, und noch bis zum 23. Dezember geht der Fuldaer Weihnachtsmarkt. Die Zwischenbilanz bei der Caritas-Behindertenhilfe ist positiv, auch wenn es in früheren Jahren natürlich schon besseres Weihnachtsmarktwetter gegeben hatte. Die Stimmung am Stand ist aber gut, der Verkauf läuft reibungslos – dank der vielen ehrenamtlichen Helfer, die in Verkaufsteams täglich die gesamte Marktzeit von elf bis 20 Uhr in der Marktbude abdecken und für Nachschub in den Auslagen sorgen. 

Auch zahlreiche freiwillige Verkäufer aus Kirche und Politik helfen immer wieder einmal mit großem Elan am Stand aus. So war kürzlich auch Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld im Einsatz, der am Caritas-Marktstand die Passanten persönlich ansprach und auf die Waren – allesamt Produkte der Werkstätten für Menschen mit Behinderung und oft Unikate – aufmerksam machte. Von seinen Verkäufer-Qualitäten überzeugte sich auch Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch: „Unser Weihnachtsmarktstand lebt genau davon, dass sich so viele Menschen ehrenamtlich beteiligen. Schön, wenn dann zum Beispiel auch Fuldas Oberbürgermeister im Dienst der guten Sache hier tätig werden möchte. Meinen herzlichen Dank an alle Helfer hier am Caritas-Stand!“ 

Zu den Angeboten beim Caritas-Weihnachtsmarktstand gehören zahlreiche Geschenkartikel wie u. a. Vogelhäuser und Krippen aus Holz, Schmuck-Accessoires, Kunstpostkarten, Honig und Honigwachsprodukte sowie unterschiedliche Strickwaren, bei denen die Wollsocken wieder der „Renner“ sind und in manchen Größen schon knapp werden. Auch die Caritas-Kalender sind am Stand neben der Stadtpfarrkirche erhältlich. Für 2019 gibt es sowohl den Abreißkalender „Unser täglich Brot“ als auch den Buchkalender mit Geschichten und lesefreundlich präsentierten Rezepten und Tipps etwa für Gesundheit, Haushalt und Garten. Jeder beim Weihnachtsmarkt eingenommene Euro dient übrigens dazu, für die Menschen mit Behinderung, die in den Fuldaer Caritas-Werkstätten tätig sind, maßgeschneiderte Freizeitangebote zu entwickeln und durchzuführen.

Unser Foto zeigt Oberbürgermeister Wingenfeld mit der ehrenamtlichen Verkäuferin Annelies Wilhelm hinter dem Tresen des Caritas-Markstands. Davor als Standbesucher (v. re.) Caritasdirektor Juch, Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb sowie der Ressortleiter Caritas-Behindertenhilfe, Dominique Vilmin. 

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