Neujahrsgespräch in der Caritas-Werkstatt:

Helfernetz vom Weihnachtsmarktstand mit Bilanz und Ausblick aufs Jahr 2013

 

Fulda (cif). Keineswegs nur um eine Rückschau ging es bei einem Neujahrsgespräch in den Werkstätten St-Vinzenz-Straße, zu dem der Gesamtleiter Caritas Berufswege und Werkstätten, Bernd Wystrach, alle Beteiligten an der Weihnachtsmarkt-Initiative der Behindertenhilfe eingeladen hatte. Bei Kaffee und Kuchen trafen sich zum informativen Austausch Vertreter der Elterninitiative Freizeitclub mit Ihrem Vorsitzenden Peter Sauer, viele Eltern, Angehörige und Freunde, Beschäftigte aus den Werkstätten,  der Kreis der „Strickfrauen“, Angestellte aus der Geschäftsstelle des Caritasverbandes sowie Vertreter aus Politik und Kirche, die alle ihren eigenen ehrenamtlichen Beitrag für den Stand am Weihnachtsmarkt geleistet hatten.

 
Auch Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, der sich in seiner Begrüßungsansprache als fleißiger Käufer von Strickware aus dem Caritas-Weihnachtsmarktstand outete, Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke und Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel waren mit dabei, schließlich kam auch noch Landrat Bernd Woide mit dazu.

Bürgermeister Dippel, der während einer kleinen launischen Rede den Spaß in den Vordergrund stellte, den man als ehrenamtlicher Verkäufer auf dem Weihnachtsmarkt habe, präsentierte gleich auch noch seine Füße, die angesichts der Januarkälte gut gewärmt in Wollsocken vom Caritas-Stand steckten. Für den Weihnachtsmarkt 2013 kündigte er an, gleichfalls wieder zur Verfügung zu stehen. 

Bernd Wystrach betonte, dass der Ertrag aus dem Weihnachtsmarktstand vollständig dem Freizeitclub zu Gute käme, der den in den Werkstätten beschäftigten Menschen mit Behinderungen im Jahresverlauf viele schöne Freizeitangebote und Ausflüge finanziert.

Die organisatorische Arbeit für den Caritas-Weihnachtsmarktstand, die weitgehend ebenfalls in den Händen der Elterninitiative lege, beginne praktisch unmittelbar zum Jahresanfang. Doch über den finanziellen Ertrag hinaus, den diese Arbeit bringe, sei vor allem auch der Beitrag zur  Öffentlichkeitsarbeit und zum Bekanntheitsgewinn der Caritas-Behindertenhilfe und ihrer Arbeit, der dieses Engagement mehr als rechtfertige.

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Neujahrsgespräch in der Caritas-Werkstatt

Helfernetz vom Weihnachtsmarktstand mit Bilanz und Ausblick aufs Jahr 2013

Fulda (cif). Keineswegs nur um eine Rückschau ging es bei einem Neujahrsgespräch in den Werkstätten St-Vinzenz-Straße, zu dem der Gesamtleiter Caritas Berufswege und Werkstätten, Bernd Wystrach, alle Beteiligten an der Weihnachtsmarkt-Initiative der Behindertenhilfe eingeladen hatte. Bei Kaffee und Kuchen trafen sich zum informativen Austausch Vertreter der Elterninitiative Freizeitclub mit Ihrem Vorsitzenden Peter Sauer, viele Eltern, Angehörige und Freunde, Beschäftigte aus den Werkstätten,  der Kreis der „Strickfrauen“, Angestellte aus der Geschäftsstelle des Caritasverbandes sowie Vertreter aus Politik und Kirche, die alle ihren eigenen ehrenamtlichen Beitrag für den Stand am Weihnachtsmarkt geleistet hatten.

 
Auch Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, der sich in seiner Begrüßungsansprache als fleißiger Käufer von Strickware aus dem Caritas-Weihnachtsmarktstand outete, Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke und Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel waren mit dabei, schließlich kam auch noch Landrat Bernd Woide mit dazu.

Bürgermeister Dippel, der während einer kleinen launischen Rede den Spaß in den Vordergrund stellte, den man als ehrenamtlicher Verkäufer auf dem Weihnachtsmarkt habe, präsentierte gleich auch noch seine Füße, die angesichts der Januarkälte gut gewärmt in Wollsocken vom Caritas-Stand steckten. Für den Weihnachtsmarkt 2013 kündigte er an, gleichfalls wieder zur Verfügung zu stehen. 

Bernd Wystrach betonte, dass der Ertrag aus dem Weihnachtsmarktstand vollständig dem Freizeitclub zu Gute käme, der den in den Werkstätten beschäftigten Menschen mit Behinderungen im Jahresverlauf viele schöne Freizeitangebote und Ausflüge finanziert.

Die organisatorische Arbeit für den Caritas-Weihnachtsmarktstand, die weitgehend ebenfalls in den Händen der Elterninitiative lege, beginne praktisch unmittelbar zum Jahresanfang. Doch über den finanziellen Ertrag hinaus, den diese Arbeit bringe, sei vor allem auch der Beitrag zur  Öffentlichkeitsarbeit und zum Bekanntheitsgewinn der Caritas-Behindertenhilfe und ihrer Arbeit, der dieses Engagement mehr als rechtfertige.


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