Prominente Helfer am Weihnachtsmarkt-Stand

der Caritas-Werkstätten im Einsatz

Fulda (cif). Auch auf hohe Vertreter aus Politik und Kirche konnten die Caritas-Werkstätten zurückgreifen, um ihren Weihnachtsmarkt-Stand mit Verkäufern auszustatten:

Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Heiko Wingenfeld stehen als Verkäufer im Weihnachtsstand. Der Stadt ist mit vielen Verkaufsartikeln wie Holzsternen, diversen Grußkarten, Kalendern, Holzspielzeug und vielen anderem mehr ausgerüstet.

Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel und Erster
Kreisbeigeordneter Dr. Heiko Wingenfeld

Fuldas Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel tat diesen Dienst genauso wie sein Künzeller Amtskollege Peter Meinecke. Mit dabei war auch der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Fulda, Dr. Heiko Wingenfeld. Aus der Bistumsspitze kam Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke zum Einsatz. Sie alle waren von Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb vorsorglich angewiesen worden, sich wortwörtlich warm anzuziehen: „Wenn man hier einige Zeit in der Marktbude stehen muss, kann einem die Kälte trotz des vorhandenen Heizöfchens schon an den Beinen hochklettern“, erläutert Erb, der durch im Laufe der vergangenen Jahre immer wieder absolvierte „Weihnachtsmarkt-Verkaufsschichten“ über einen entsprechenden Erfahrungsschatz verfügt.

Nun verkauft Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke zusammen mit Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb im Weihnachtsstand. Prof. Stanke hält einen Strumpf in den Händen. Viele gestrickte Präsente kommen zum Vorschein. Links ist ein Vogelhaus auf gehangen.

Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke zusammen mit
Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb

Verkaufen am Caritas-Stand – das erfolgt übrigens immer ehrenamtlich, egal, ob es sich dabei um Angehörige der behinderten Werkstattmitarbeiter, um hauptamtliche Mitarbeiter von der Auszubildenden bis zum Einrichtungsleiter oder um Freunde und Förderer der Caritas wie die bereits genannten Politiker und den General-Vikar des Bistums handelt. Der Erlös dient der guten Sache – von dem Geld werden maßgeschneiderte Freizeitangebote für die behinderten Werkstattmitarbeiter finanziert. Das Geld aus dem Produktverkauf von Erzeugnissen aus der Partner-Werkstatt im ukrainischen Iwano-Franiwsk fließt in voller Höhe an die Caritas in dem osteuropäischen Land. Fuldas Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel tat diesen Dienst genauso wie sein Künzeller Amtskollege Peter Meinecke. Mit dabei war auch der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Fulda, Dr. Heiko Wingenfeld. Aus der Bistumsspitze kam Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke zum Einsatz. Sie alle waren von Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb vorsorglich angewiesen worden, sich wortwörtlich warm anzuziehen: „Wenn man hier einige Zeit in der Marktbude stehen muss, kann einem die Kälte trotz des vorhandenen Heizöfchens schon an den Beinen hochklettern“, erläutert Erb, der durch im Laufe der vergangenen Jahre immer wieder absolvierte „Weihnachtsmarkt-Verkaufsschichten“ über einen entsprechenden Erfahrungsschatz verfügt.

Auch der Künzeller Bürgermeister Peter Meinecke ist zum Verkauf mit 3 weiteren Personen angetreten. Vor ihnen stehen viele Kartons mit Kleinteilen. Im Hintergrund leuchtet das Logo Caritas Werkstatt Mensch.

Künzeller Bürgermeister Peter Meinecke (2. v. li.).

Alle ViP-Verkäufer am Caritas-Stand machten ihre Sache übrigens gut und waren davon angetan, wie schnell sich das Erfolgserlebnis bei der Arbeit einstellte – ein netter Plausch mit Passanten, ein erfolgter Verkauf von zum Beispiel Strickwaren oder kleinen Basteleien aus den Werkstätten. Absoluter Renner sind dieses Jahr die Wollsocken und die Vogelhäuser – angesichts des harten Winterwetters ohne Frage nachvollziehbar. Bis zum Ende des Weihnachtsmarktes am 23. Dezember ist die Marktbude der Caritas-Werkstätten direkt an der Stadtkirche geöffnet, Waren aller Art sind noch in genügender Menge vorhanden – ein Besuch des Standes lohnt sich also auch in der Weihnachtswoche noch.

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