Von Fulda zur Papst-Messe

Gruppe der Caritas-Werkstätten war hautnah dabei

Fulda – Die Caritas-Werkstätten für behinderte Menschen waren hautnah dabei: Eine Gruppe der Caritas-Behindertenhilfe schaffte es beim Papst-Gottesdienst in Erfurt fast in die erste Reihe vor den Altar. Bereits im Frühjahr reifte die Idee beim Werkstattrat der Fuldaer Caritas-Werkstätten: Beim Papst-Gottesdienst in Erfurt müsste man doch dabei sein können. Ein Schreiben nach Rom, die freundliche Antwort des Papstsekretärs, die Vermittlung zum Erfurter Organisationsbüro – und schließlich die Tickets für den Gottesdienst am 24. September in der Post: Für die Gruppe von sieben Menschen mit Behinderungen und fünf Begleitern hieß das am Samstag früh aufstehen.

Pilgergruppe der Caritas Behindertenhilfe beim Papstbesuch
Unser Bild zeigt die Fuldaer Werkstatt-Gruppe vor Beginn des Gottesdienstes. Eine weitere Fuldaer Caritas-Delegation aus der Zentrale hatte sich der Gruppe vom Generalvikariat angeschlossen und war ebenfalls am frühen Samstagmorgen zur Teilnahme an dem Gottesdienst mit dem Bus angereist.

Bereits um 6.00 Uhr war man am Domplatz, trotz der morgendlichen Kälte herrschte gute Stimmung. Die Süddeutsche Zeitung interviewte die Fuldaer Pilger, ab 8.00 Uhr wärmte die Morgensonne. Die Fuldaer Gruppe befand sich nur etwa 30 Meter links vor dem Altar, der Papst fuhr mit seinem Papamobil unmittelbar an den Menschen mit Behinderungen vorbei, und auch den Gottesdienst konnten alle von ihrem Platz aus ohne Probleme folgen.

 
 

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