Was ist bloß mit Dracula los?

Ein Rückblick auf das Theaterstück der Caritas Wohnheime für Menschen mit Behinderungen am 11. April 2014

Die Theatergruppe der Caritas Wohnheime für Menschen mit Behinderungen führte am 11.04.2014 das Stück „Was ist bloß mit Dracula los?“ auf. In der gut besetzen Aula in der Ratgarstraße zeigten insgesamt 30 Schauspieler ihr Können, nachdem sie sich ein halbes Jahr auf diesen großen Tag vorbereitet hatten. 

Graf Dracula von Ebersburg, der zur Sommerfrische in das Fuldaer Land gekommen ist, treibt im Schloßpark von Fulda sein Unwesen. Zu Unrecht wird er verdächtigt, Geld gestohlen zu haben, aber es kommt noch schlimmer: bei seinem eigenen Überfall wird er von der Trainerin des Boxers Rocky so „abgewatscht“, dass er fortan unter Zahnschmerzen leidet. Die Zahnärztin befreit ihn unter Narkose von seinem „Arbeitsgerät“, so dass er erst mit einer geraubten Zahnprothese wieder der Alte ist. Gleichzeitig wird auch der Raubüberfall aufgeklärt und Dracula muss geloben, ab sofort nur noch Müsli und Salat zu Essen. 

 

das Ensemble
  

Dracula
 

Butler, Trainerin und Dracula
 

das geraubte Geld kann sichergestellt werden
 
 

Der Leiter der Wohnheime, Theo Münker, bedankte sich bei allen Schauspielern und Helfern, die den tollen Abend möglich gemacht hatten. Besonderer Dank gilt vor allem Martin Reus, von dem Idee, Text und die Regie stammen.

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